Montagsdemo am 15. Juni 2026
Die Montagsdemo, wie immer im Zeichen von Frieden, Freiheit und Souveränität, befasste sich insbesondere mit den kommenden Aktionen. Willi erläuterte die organisatorischen Fragen für den nächsten Montag, dem 22. Juni 26. Treff ist das Gewerkschaftshaus in der Tilly-Schanzen-Straße um 19.00 Uhr. Dann laufen die Teilnehmer gemeinsam zum Sowjetischen Ehrenmal auf den Oststadtfriedhof. Dort gibt es ein Gedenken an die Opfer der Roten Armee anlässlich des 85. Jahrestages des Überfalls der faschistischen Wehrmacht auf die Sowjetunion 1941.Tino Eisbrenner, renommierter Sänger, Komponist, Texter und Friedensaktivist wird uns musikalisch begleiten. Auf den Gräbern der gefallenen Sowjetsoldaten werden Kerzen entzündet. Dann sprach Robert über diverse innen- und außenpolitischen Themen. So über die sich weiter verbreitende imperialistische Kriegspolitik der USA auch gegen China. So wurden kürzlich von Taiwan HIMARS-Raketen auf die Volksrepublik abgefeuert. Er sprach des weiteren von der bevorstehenden Digitalisierung unserer Gesellschaft z.B. der digitalen ID in allen Lebensbereichen. Robert machte auch auf die Stadtvertretersitzung am 18. Juni und die Kreistagssitzung am 24. Juni im HKB aufmerksam, um die lokale Kommunalpolitik nicht aus den Augen zu verlieren. Interessenten sollten unbedingt teilnehmen. Ein Termin ist auch noch wichtig: Das “Pax Terra Musica” Friedensfestival in Friesack vom 23. bis 27. Juli 2026. Roswitha hob die Bedeutung des 20. Juni in Berlin zur Friedensdemo “Russland ist nicht unser Feind” und unsere Aktivität am 22. Juni in Neubrandenburg am Sowjetischen Ehrenmal hervor. Treff für die Teilnehmer am 20.6. ist um 10.00 Uhr der Bahnhof Neubrandenburg. Abfahrt 10.30 Uhr. Willi stellte noch fest, dass 3 Redner am Brandenburger Tor etwas Gemeinsames haben: Christiane Reymann, Eugen Drewermann und Gabriele Gysi-Michaelis. Sie sprachen alle schon zu uns auf dem Neubrandenburger Marktplatz. Hartmut berichtete kurz über das Autocorso der Initiative “1 Million Stimmen für den Frieden” am 8. Juni von Pasewalk nach Berlin. Auch von den Anweisungen der Polizei, dass das Trommeln im Militärrhythmus nicht erlaubt sei. Nun verteilten sich die Trommler zwischen den ca. 8.000 Demonstranten und erzielten eine noch größere Wirkung. So wurde aus der Not eine Tugend für alle.























