Montagsdemo am 1. Juni 2026 in Neubrandenburg

Die Montagsdemo am 1. Juni 2026 war wiederum gekennzeichnet durch eine steigende Anzahl von Teilnehmern auf dem Markt. Willi erläuterte die innen- und außenpolitische aktuelle Lage, in der sich das deutsche Volk befindet., Dann kündigte er einen “Überraschungsgast” an, der wegen Krankheit lange Zeit nicht mehr dabei sein konnte. Robert, ein Organisator der ersten Montagsspaziergänge 2020 gegen die wahnwitzigen “Coronamaßnahmen”, Aktivist bei den Unternehmer- und Bauernaufständen in ganz MV gegen die wirtschaftsschädigenden und die Inflation in die Höhe treibenden Sanktionen der Ampelregierung 2023/24 gegen Russland. Initiator vieler Autocorsos in dieser Zeit. Er wurde stürmisch begrüßt. Christian, der Gestalter von Friedensfahrzeugen, meldete sich zu Wort. Neben seinen über 50 Fahrzeugen hat er jetzt das erste Mal einen “Trabant” vollbracht. Dann sprach er über seine zwei Söhne. Einer ist Berufssoldat, hatte auch Einsätze im Ausland u.a. in Mali und ist jetzt traumatisiert von dem was er erlebt hat. Aber keine Frage von ihm: Warum diese Einsätze der Bundeswehr? Dort, wo sie doch laut Grundgesetz gar nicht agieren dürfte? Der zweite Sohn ist noch jünger. Er interessiert sich aber wenig für Politik, hinterfragt auch nichts. Das ist für Christian ein Zeichen, dass die Mehrheit einfach noch nicht über den Ernst der Lage nachgedacht hat. Und die Jugend lebt in den Tag hinein. Deshalb müssen wir immer weiter Aufklärungsarbeit leisten. Hartmut rief dann dazu auf, am 8. Juni 2026 möglichst am Autocorso der Initiative “1 Million Stimmen für den Frieden” von Pasewalk nach Berlin teilzunehmen. Eva machte auf den 20. Juni 2026 aufmerksam, wo um 13.00 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin die Grossdemo “Russland ist nicht unser Feind” anlässlich des 85. Jahrestages des Überfalls Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion stattfindet. Organisiert von Christiane Reymann. Dann sprach Robert. Er ergänzte Willis Ausführungen und ging auf einen neuen Entwurf zum Reservistengesetz ein. “Kriegstüchtigkeitsminister” Boris Pistorius will nämlich mit drastischen Veränderungen das Gesetz effektiver machen um dessen Wirksamkeit zu erhöhen, ähnlich der Gesetze und Verordnungen der Coronazeit. mit der freiheitliche Grundrechte ausgehebelt und sogar ausgesetzt wurden. Zum.Beispiel Reservepflichtübungen bis 65 Jahre und 2 Wochen Pflichtdienst pro Jahr u.v.a.m. Je breiter ein Gesetz formuliert ist, desto größer kann der spätere Spielraum innerhalb dieser gesetzlichen Grundlage geändert werden. Nämlich durch: Rechtsverordnungen, Verwaltungsvorschriften, Definitionen, organisatorische Erweiterungen sowie Aktivierungsmechanismen. Also ein weiterer Schritt zur sukzessiven Militarisierung der Gesellschaft in Ergänzung zum, nur teilweise veröffentlichten, “Operationsplanes Deutschland”. Am Ende seiner Ausführungen sagte Robert.: Die einfachste Lösung wäre “Deutschland raus aus der NATO! NATO raus aus Deutschland! Ami go home”!

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