Montagsdemo am 4. Mai 2026
Im Fokus der Montagsdemonstration standen wiederum aktuelle Themen der Innen- und Außenpolitik. Willi erläuterte das leidige Thema der katastrophalen Energiepolitik seit der “Ampelregierung” bis jetzt zur “Schwarz-Roten” unter Kanzler Merz. Jeder weiß, wie wichtig Energie im täglichen Leben ist. Man vermerkt es bei Stromabschaltungen genauso wie beim Fahren mit Kraftfahrzeugen.. Aber Kernkraftwerke werden mit Steuergeldern demontiert, Kohlekraftwerke abgerissen, günstiges Gas aus Russland wollen wir nicht mehr, dafür schmutziges, teures Fracking-Gas aus den USA. Mit Windkrafträdern und Solarfeldern ist das nicht auszugleichen. Diese Anlagen ja auch Nachteile in Fauna und Flora. Die Problematik Erdöl sprach Willi schon auf der Montagsdemo am 20. April
an. Der damalige US-Präsiden Joe Biden erklärte im Januar 2022 in Washington, im Beisein von Kanzler Scholz, dass er Nordstream 2 nicht zulassen werde. Im September wurden die Pipelines unter mysteriösen Umständen gesprengt. Zu den gegenwärtigen Kraftstoffpreisen. Dort liegt eine CO2- Steuer von 17 Cent drauf, mit der E-Auto gefördert werden, denn die Autoindustrie steckt in einer tiefen Krise. Sind genug E-Autos abgesetzt, wird die Förderung, wie bei den privaten Solaranlagen, wieder schrittweise abgeschafft. So werden die Bürger ständig an der Nase herumgeführt. Übrigens an die Kriegstreiber im Bundestag: Panzer rollen nicht mit Elektroenergie aus Solar- und Windkraft! Helga ging dann auf die jüngste Ankündigung von Trump ein, der die geplanten Mittelstreckenraketen nun nicht in Deutschland stationieren wird und auch noch 5.000 US-amerikanische Soldaten abziehen will. Gut, bei Trumps Worten weiß man nie genau, wie lange sie Bestand haben. Die Friedensbewegung jedoch begrüßt diesen Schritt, die Kriegstreiberpolitiker brechen in Geheul und Jammern aus. Der deutsche Militarismus aber jubelt. Er nutzt diese Absagen sofort für die Forcierung der Rüstung, der Anschaffung von Angriffswaffen für die Bundeswehr und die Militarisierung der Gesellschaft aus. Dann las sie den Brief des 91jährigen Bürgers Herrn Wohler mit “Weltkriegserfahrung” an den Wehrbeauftragten des Bundestages Henning Otte vor. Der neue Präsident des Reservistenverbandes Bastian Ernst hatte vor kurzem vorgeschlagen, das Reservistenalter für die Bundeswehr von 65 auf 70 heraufzusetzen. Herr Wohler weiß noch, wie es in Berlin aussieht, wenn alles um einen herum brennt, man hungert und friert, der Vater auf dem
“Feld der Ehre” gefallen ist, beschossen von eigener Artillerie. Also noch echte Fronterfahrung! Er fühlt sich noch fit und bewirbt sich für den Dienst in der Bundeswehr. Seine Zeilen enden: Zitat “Bitte nicht ernst nehmen, war nur Spaß. Aber was sich hier im Lande – und nicht allein nur mit dem Nazisprech “Kriegstertüchtigung”- wieder alles abspielt, ist entweder mit Humor oder gar nicht mehr zu ertragen. Bester Gruß H. Wohler” Der Brief ist auch im Internet auf den “Nachdenkseiten” zu lesen.





















