Montagsdemo am 24. August 2026
Anknüpfend an die Schilder- und Transparentendemo vom 17.08.26 gestaltete sich die Kundgebung am 24.8. zu einer deutlichen Demonstration für Frieden, Freiheit und Souveränität. Willi eröffnete mit der Bemerkung “Wenn man will, kann man” bezugnehmend auf die Senkung der Mehrwertsteuer an Tankstellen im benachbarten Polen. Er verglich die horrenden Preise an unseren Tankstellen mit denen im Nachbarland und verwies auf die CO2-Abgabe, die bei uns zusätzlich anfällt, die Bürgern in keinem anderen Staat aufgebürdet wird. Helga ging in ihrem Diskussionsbeitrag auf den 35. Jahrestag der “Unabhängigkeit der Ukraine” ein, den Ukrainer gerade neben uns auf unserem Markt feierten. Sie erinnerte an die, bereits ein Jahr vor der Unabhängigkeitserklärung, in der “Erklärung zur staatlichen Souveränität” vom 16.Juli 1990 verankerte Neutralität, Atomwaffen- und Blockfreiheit. Auf dieser Grundlage würden wir gern mit den Ukrainern feiern. Doch diese Grundsätze sind mit dem Maidan 2014 weggeputscht worden. NATO Mitglieder wie Wadephul und Macron versprachen erneut Unsummen für Waffenhilfe. Wer Frieden will, schickt keine Waffen! Sie rief auf, am Weltfriedenstag, am 1. September von 15:30 – 16:30 Uhr vor dem Rüstungsbetrieb “Genral Dynamics” an der Mahnwache für Frieden und gegen deutsche Rüstung teilzunehmen. Am 5. September von 14:00 bis 16:00 Uhr findet unser Friedensfest auf dem Markt Neubrandenburg statt. Robert setzte sich mit der Wahlvorbereitung von Parteien und deren Wahlversprechen auseinander. Er zeigte, dass viele Versprechen nicht neu sind und längst erledigt sein könnten. Aber auch wie aktuelle Versprechen gemacht werden, für die erwiesenermaßen schon kein Geld da ist. Er orientierte auf weitere Termine: 27.8. 13.00 Uhr vor dem HKB “Unter den Teppich gekehrt”. Es geht um Betroffene der Schikanen aus der Coronazeit. Um 17.00 Uhr beginnt dann die Stadtvertretersitzung im HKB. Rege Teilnahme ist unbedingt erwünscht. Am Montag, den 31.08.26, 18.30 Uhr kommt Frau Schwesig auf den Markt. Fragt sie, was aus den Wahlversprechen der letzten 28 Jahre geworden ist. Die Menschen sollten erkennen, dass sie sich von Parteien nicht spalten lassen dürfen. Geht aber unbedingt zur Wahl, trefft eure Entscheidung!



























