Montagsdemo am 27. Juli 2026
Der erste Redner der Kundgebung am Montag war ein junger Mann. Er sprach sich für den Frieden als die wichtigste Sache der Gegenwart aus, rief dazu auf, der Jugend das Leben zu erhalten und nicht im Schützengraben enden zu lassen. Helga ging auf den verabscheungswürdigen Terrorakt auf die CSD-Paradein Berlin ein. Sie stellte die Frage, wie ist es um unsere Sicherheit bestellt, wenn polizei- und gerichtsbekannte Gefährder so handeln können? Es ist nicht der erste Fall! Wofür zahlen wir denn Steuern, wenn der Staat seiner Schutzfunktion gegenüber den Bürger nicht gerecht wird? Was für eine Gesellschaft? Sie rief dazu auf, am 1. August an der Großdemo in Berlin für Frieden um 13.00 Uhr am Brandenburger Tor teilzunehmen. Treff: um 10.00 Uhr, Bahnhof Neubrandenburg. Robert berichtete vom Pax-Weltfriedensfestival in Friesack, das vom 23. bis 26. Juli stattfand. Tolle Gespräche, Vorträge, Musik und Diskussionen waren angesagt. Das sollten wir uns für das nächste Jahr vormerken. Er informierte über seinen Fragen aus der Stadtvertretersitzung und den widersprüchliche Antworten darauf. Wir sollten jede Stadtvertreter- und Kreistagssitzung nutzen, um unsere Fragen zu aktuellen Problemen zu stellen. Die Montagsdemo am 27. Juli und die Schilder-und Transparentdemo vom 20. Juli 26 haben gezeigt, daß sich der vierzehntägige Wechsel bewährt hat. Mit beiden Aktionen konnten wir viele Menschen mit unseren Anliegen vertraut gemacht.






















