“Gemeinsam für Deutschland MV” 03. Januar 2026 Treptower Straße Neubrandenburg
Einige Vertreter des Friedensbündnisses Neubrandenburg und der Montagsdemonstranten nahmen erstmals an einer Veranstaltung der Initiative “Gemeinsam für Deutschland MV” teil. Mit unseren Losungen und Fahnen aus der Plakataktion waren wir eine willkommenen Ergänzung zu den Losungen der GfD. Deren Losungen sprachen für sich, wie PEACE-FRIEDEN-MIR, Nie wieder Krieg, Never Aagain War, Frieden schaffen ohne Waffen, Krieg nicht in einem Namen u.v.a.m. Es war ein ansprechender Auftakt 2026 für den Frieden, gegen die Kriegstreiberei der Regierung und die Verelendung ganzer Schichten in unserer Gesellschaft. Den musikalischen Auftakt gab der bekannte Jüterboger Sänger, Komponist und Friedensaktivist Stefan Krähe. Irmi, bekannt als Sammlerin vom Unterschriften in der Aktion” eine Million Stimmen für den Frieden” informierte über das Anliegen der Aktion im Land Mecklenburg-Vorpommern. Es wurde betont, dass die Initiative absolut parteienunabhängig ist. Jeder, der für den Frieden eintritt, ist willkommen. Informiert wurde darüber, dass es an einigen Orten Anfeindungen gab, in MV aber großer Wert auf friedlichen Ablauf gelegt wird. Eva aus Neubrandenburg argumentierte scharf gegen die zunehmende, von den “Qualitätsmedien” befeuerte, Russophobie in Deutschland. Ihr Standpunkt, dass Frieden in Europa nur mit Rußland möglich ist fand ungeteilte Zustimmung. Reiner aus Teterow sprach kämpferisch gegen die Rüstungspolitik der Bundesregierung, prangerte die steigende Kinder-und Altersarmut an, die wachsenden Obdachlosenzahlen und den Abbau vieler sozialen Leistungen. Er setzte sich energisch mit der Neujahrsansprache von “Schmerzkanzler” Merz auseinander. Er bemerkte aber auch, dass es bei über 60.000 Einwohnern in Neubrandenburg nur ca. 100 geschafft haben, sich hier zum Frieden zu bekennen. Um den Kriegstreibern in den Arm zu fallen, bedarf es gemeinsamer größerer Aktionen. Den musikalischen Beiträgen und Reden wurde mit Trommelwirbeln applaudiert. Dann zog die Demo ins Rostocker Viertel, wo es noch eine Zwischenkundgebung gab. Angesichts des Terroraktes der USA gegen Venezuela schließt sich das Friedensbündnis Neubrandenburg den internationalen Protesten an und verlangt die Freilassung des gewählten Präsidenten Maduro und seiner Ehefrau. “Hands Off Venezuela !” (FriedensBündnisNB)










