Montagsdemo am 18. Mai 2026

Die Montagsdemo am 18. Mai 26 beschäftigte sich wiederum mit aktuellen innen- und außenpolitischen Themen. Dabei standen der Frieden, die Freiheit und Souveränität, wie immer, fest im Fokus.. Einmütig werden “Kriegstüchtigkeit”, Hochrüstung, Wehrpflicht, Russophobie und die Militarisierung der Gesellschaft verurteilt. Willi berichtete von der neuen Massenmedienhysterie wegen des Hantavirus`. In Argentinien, Feuerland, werden Nager, hauptsächlich Mäuse, gefangen und untersucht, da vermutet wird, dass sie das Virus, das auf Menschen übertragbar ist, intus haben. Es wird gemunkelt, dass Herr Spahn diesmal hunderttausende Katzen, statt Masken, kaufen will, um der Gefahr wirksam zu begegnen. Eva berichtete über ihre Reise in die Russische Föderation. Es ging mit dem Bus nach Kaliningrad, wo alle Teilnehmer, die meisten aus Ostdeutschland, herzlich von einem Dolmetscher begrüßt wurden. Nach einer Stadtrundfahrt und einem Abstecher ins Ostseebad Selenogradsk dann zum Flugplatz zum Flug nach Moskau. In Scheremetjevo, größter Flugplatz Russlands in Moskau, wurden sie herzlich von Klaus und Tino begrüßt. Der Höhepunkt der Reise war natürlich die Siegesparade am 9. Mai auf dem Roten Platz. Ganz Moskau schien auf den Beinen zu sein. Die Menschen waren immer sehr freundlich zu uns, obwohl die Jahre zwischen 1941 und 1945 nicht vergessen sind, angerichtet von unseren “Vorfahren” in der Sowjetunion.. Die Menschen in der Russischen Föderation wollen Völkerfreundschaft und Frieden. Russland ist nicht unser Feind! Eva wandte sich entschieden gegen die steigende, von Medien und Politik angefeuerte Russophobie und Geschichtsverfälschung, z.B. vom ehemaligen ukrainischen Botschafter in Deutschland Melnik, der doch tatsächlich behauptete, die Ukraine habe den deutschen Faschismus besiegt. Das Friedensbündnis Neubrandenburg hatte am 1. Februar 2024 eine Petition zur Einhaltung des 2 Plus 4- Vertrages vom 12. September 1990 gerichtet. Der 2 Plus 4- Vertrag ermöglichte überhaupt erst die Einheit Deutschlands mit den Unterschriften der Außenminister der Sowjetunion, der USA, des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, Frankreichs, der BRD und der DDR. Die Mitglieder des Friedensbündnisse stellten fest, dass dieser Vertrag von den deutschen Regierungen permanent gebrochen wurde und wird. Zitat: “Ihre Petition vom 01.02.2924, mit der Sie verschiedene Forderungen aufstellten, die kriegerischen Auseinandersetzungen beenden und somit Frieden in Europa schaffen sollen, ist abschließend behandelt worden.”  Am 6. Mai. 2026! entschied  der Landtag MV in seiner 130. Sitzung endgültig darüber. Lapidar abgewiesen! Zitat: “Auch nach Auffassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist es erforderlich, dass  Deutschland gemeinsam
mit der Europäischen Union seine humanistische, politische und militärische Hilfe für die Ukraine fortsetzt. Insofern wird es keine gesonderten Initiativen und Maßnahmen in Abstimmung mit den anderen ostdeutschen Landesregierungen ergreifen”. Roswitha las das ganze Schreiben vor. Helga meldete sich zu Verträgen zu Wort. Es gibt im nationalen und internationalen Vertragsrecht ein Gesetz: “Verträge sind einzuhalten”.  Das galt schon im Römischen Reich: “pacta
sun servanda”. Leider gilt das nur für den “kleinen Mann”. Für die Herrschenden nicht.

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