Montagsdemo am 19. Januar 2026
Bei der Montagsdemo am 19.1.2026 konnte eine zunehmende Anzahl von Teilnehmern konstatiert werden. Das Interesse wurde sicher auch geweckt mit den 3 erfolgreichen Schilderdemos, die im Rahmen der Großplakataktion “Frieden in Europa ist nur mit Russland möglich und nicht gegen Russland” stattfanden. Infolge der guten Resonanz, welche die Schilderdemos bei den Passanten fand, schlugen die Montagsdemonstranten jetzt vor, im Wechsel Schilderdemos und Montagsdemos durchzuführen. Ab 9.Februar finden montags am Nachmittag die Schilderdemos statt. Details werden noch bekanntgegeben. Im März finden dann am Abend wieder die Montagsdemos statt. So werden wir am
Nachmittag weitere Bevölkerungsteile in unser Anliegen einbeziehen können und den Berufstätigen am Abend die weitere Teilnahme ermöglichen. In demokratischer Abstimmung entschieden sich die Anwesenden für diese neue Regelung. Helga erinnerte an die Vorbereitung des 85. Jahrestag des faschistischen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni. Sie rezitierte aus Bertolt Brechts “Kreuzzug der Kinder” vom ergreifenden Schicksal polnischer Kinder, die schon zwei Jahre zuvor Opfer der faschistischen Barbarei wurden. Angela wies auf 2 Termine hin: “Zeit für Frieden-Konzert für Frieden und Demokratie” mit Anette Wizisla, Harald Wandel, Henri Stabel u.a. um 19.00 Uhr am 22. 01.26 in der Skt. Marienkirche Waren/Müritz und am 29.1. um 19.00 Uhr im Stieglitzenkrug in Feldberg. Es geht den Musikern auch um den UNO-Atomwaffenverbotsvertrag vom 22. Januar 2001, den die BRD bis heute
nicht ratifiziert hat.(FriedensBündnisNB)






